Laktat im Muskel abbauen: So geht es auf natürlichem Wege

Laktat im Muskel abbauen – Informationen! Vor allem die Leistungs- und Freizeitsportler kennen das Phänomen wohl zur Genüge: Nach einer Trainingsrunde, die den Körper allzu hart gefordert hatte, geht manchmal überhaupt nichts mehr. Die beanspruchten Gliedmaßen fühlen sich an wie Blei, und jede noch so kleinste Bewegung verursacht höllische Schmerzen. Nach ein paar Stunden sind diese Beschwerden noch weitaus schlimmer geworden, und der passionierte Sportler hat es mit einem ausgewachsenen Muskelkater zu tun.
 

Dieser hat seine letzte Ursache im Laktat, also der Milchsäure, die durch die sportlichen Anstrengungen entstanden ist. Sie hat kleinste Muskelfasern aufgerissen, und nur langsam und allmählich werden an diesen Stellen neue gebildet. Das Ziel des Sportlers muss es also sein, diese Schmerzen zu minimieren oder im besten Fall gar nicht erst entstehen zu lassen.
 

VitalAstin Sport mit 12 mg Astaxanthin

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Dies geschieht am besten, indem er das überschüssige Laktat in den betreffenden Muskeln so schnell wie möglich abbaut. Jeder Mensch, der sich großen körperlichen Anstrengungen unterwirft, setzt oxidative Prozesse in seinem Organismus in Gang. Dies einfach deshalb, weil durch die körperliche Betätigung eine Unmenge an Energie aus dem Zucker produziert wird. Dadurch entstehen immer mehr freie Radikale, die nicht nur die Zellen der Muskeln angreifen und letztlich zerstören. Es müssen also Stoffe zugeführt werden, die eine starke antioxidative Wirkung zeigen können. Zu diesem Zweck hat die Industrie natürlich bereits zahlreiche Hilfsmittel auf den Markt gebracht. Doch sie alle haben einen wichtigen Faktor gemeinsam: Sie bergen Inhaltsstoffe, die rein synthetischen Ursprungs sind. Das wäre nun nicht weiter bemerkenswert, wenn die Nebenwirkungen bereits bekannt wären. Doch das ist trotz der vollmundigen Werbeversprechen meist nicht der Fall.

Astaxanthin und Sport

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Der Sportler läuft mit Mitteln solcher Art also Gefahr, das genaue Gegenteil zu erreichen oder doch auf längere Sicht seiner Gesundheit einige Schäden zuzufügen. Aber zum Glück wendet sich der Trend mehr zu natürlichen Stoffen zurück. Wir sprechen hier nicht in erster Linie von den Vitaminen C und E, die aber selbstverständlich ebenfalls ihre Berechtigung auf diesem Gebiet haben. Nein, die Rede ist hier von einem Wirkstoff, der aus der Mikroalge namens Haematococcus pluvialis gewonnen wird. Er ist neben dem Mineralstoff Zink und dem Vitamin B1 der hauptsächliche Bestandteil von VitalAstin Sport. Hier handelt es sich um ein rotes Pulver, das schon den Lachsen seit undenklichen Zeiten ihre Power zur Verfügung stellt. Bei Zink haben wir es mit einem sehr wichtigen essentiellen Spurenelement zu tun, und das Vitamin B1 – auch als „Thiamin“ bekannt – ist für eine gute physische Kondition verantwortlich. Doch zurück zu Astaxanthin. Hier ist eine sehr starke antioxidative Wirkung festzustellen, was den Wirkstoff zum Schutzschild schlechthin gegen ein Überhandnehmen der freien Radikalen macht. Diese Tatsache macht das neue Vitalastin Sport nicht nur für Menschen interessant, die sich viel sportlich betätigen. Denn auch andere Personen, zum Beispiel diejenigen, die beruflichem Stress unterworfen sind, oder auch jene, die sich von einer schweren Krankheit erholen, haben einen erhöhten Bedarf an einem antioxidativen Mittel hochwertiger Qualität. Nun wurden in den vergangenen Jahren bereits Hunderte von klinischen Untersuchungen mit Astaxanthin unternommen. Sie alle kamen zum einhelligen Ergebnis, dass dieser natürliche Wirkstoff allen anderen, die auf künstlichem Wege hergestellt wurden, turmhoch überlegen ist.

Astaxanthin ohne Nebenwirkungen

Und ein weiterer wichtiger Fakt wurde festgestellt: Dass Astaxanthin aus der Mikroalge Haematococcus pluvialis keinerlei Neben- oder Wechselwirkungen zu befürchten lässt. In unserem VitalAstin Sport ist es pro Portion mit 12 mg dosiert. Diese Menge ist ziemlich groß, aber auch das hat einen guten Grund. Wenn man das Mittel nämlich erstmalig anwendet, dauert es auf diese Weise nicht besonders lange, bis sich die positive Wirkung entfaltet. Dies umso mehr, als dass – wie bereits erwähnt – bislang noch keinerlei Nebenwirkungen aufgetreten sind. Einzig die Haut kann sich ein wenig röten, ähnlich wie nach dem Verzehr von allzu vielen Karotten. Dies ist natürlich nicht mit Schmerzen verbunden.
 
Auf diese Weise kann sicher gestellt werden, dass der Anwender um einiges leistungsfähiger wird und auch den Folgen des allgegenwärtigen Stress nicht mehr so stark wie bisher unterworfen ist. Eine Regeneration der angegriffenen Muskelpartien kann um einiges schneller stattfinden. Der gefürchtete Muskelfaser kann sich nicht so stark bemerkbar machen oder gar völlig ausbleiben. Sportliche und natürlich auch alle anderen Ziele, die sich der Mensch gesetzt hat, können einfacher realisiert werden. Daraus resultiert wiederum größere Freude am Leben und nicht zuletzt ein spürbares Mehr an allgemeinem Wohlbefinden. Mehr erfahren über Astaxanthin HIER!
 
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